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Offener Zugang zu Wissenschaft und Forschung

Demokratie lebt von der Beteiligungsmöglichkeit aller*. Doch im Zuge der neoliberalen Reformen der letzten Jahre steht vorallem die Verwertbarkeit von Wissenschaft an vorderster Stelle. Es ist notwendig eine kritische Wissenschaft zu fördern, die sich mit Herrschaftsverhältnissen in unserer Demokratie auseinandersetzt. Anstatt die Uni als eine schnelle Ausbildungsstätte für angepasste Arbeitssubjekte im neoliberalen Hamsterrad anzusehen, sollte sie ein Ort von freier Wissenschaft sein, die allen zugute kommt. Eine Verpflichtung der Forschung auf demokratische Werte beugt dem Missbrauch für militärische Zwecke vor, die mit ziviler Wissenschaft nichts zu tun hat. Deshalb setzen wir uns für eine sogenannte Offene oder Öffentliche Wissenschaft ein, die auf den freien Zugang zu Wissen und mehr Bürger*innenbeteiligung setzt.
Wir fordern darüber hinaus eine Offene Wissenschaft, die für alle zugänglich und transparent ist. Das auf Patente basierende Wissensgefälle zwischen Menschen und Weltregionen muss abgeschafft werden. Auch die Demokratie würde von einer offenen Wissenschaft profitieren, da eine breitere Diskussion und Partizipation ermöglicht wird, entgegen dem Vorurteil der Wissenschaft im Elfenbeinturm.

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Gleichheit für Alle*!

Antifaschismus war und ist immer eine Notwendigkeit. Eine besondere Manifestation rechter und rechtsradikaler Tendenzen an der Uni sind Studentenverbindungen, im Speziellen Burschenschaften. Diese können als intellektuelle Keimzelle des modernen Rechtsradikalismus angesehen werden. Hier stellen wir uns als SDS entschieden entgegen. Es ist unerlässlich, dass auch die Studierendenschaft und speziell der AStA antifaschistische Arbeit unterstützt und durchführt.
Dabei ist Antifaschismus nicht nur Theorie, sondern muss auch praktisch werden! Bestehenden Macht- und Herrschaftsverhältnissen entlang von Klasse, "Rasse" und Geschlecht müssen wir uns entgegenstellen! Anstatt uns spalten zu lassen, kämpfen wir gemeinsam für echte Beteiligung! Deswegen ist für uns klar, dass wir eine Gesellschaft brauchen, in der wir alle mitbestimmen können. Geschlecht, sexuelle Orientierungen, Herkunft und sozio-ökonomischer Hintergrund dürfen nicht ausschließend wirken. Wir stehen für Inklusion und Gleichstellung und möchten mit euch gemeinsam dafür streiten!

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Solidarisches Semesterticket

Das Marburger Semesterticket mit seinem umfangreichen Gültigkeitsbereich im Nah- und Fernverkehr, sowie Fahrradverleihsystem, gewährleistet allen Studierenden Mobilität über die Grenzen Hessens hinaus. Deswegen fordern wir im Gegensatz zu manchen anderen Initiativen, dass es erhalten und sozial ausgewogen weiter ausgebaut werden muss! Wir sehen im Semesterticket eine wichtige Errungenschaft, die nicht nur Allen zugute kommt, sondern darüber hinaus Anreize schafft, die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bus, Bahn und Fahrrad gegenüber dem Autoverkehr zu stärken. Das Semesterticket wird nach dem Solidarmodell finanziert, was bedeutet, dass jede*r Studierende als Teil des Semesterbeitrages das Semesterticket mitfinanziert. Durch die Beteiligung aller an der Finanzierung wird das Ticket im Durchschnitt für jede*n günstiger. Aber wir sind uns auch der Überforderung kleiner Geldbeutel bei der solidarischen Finanzierung des Semestertickets bewusst. Aus diesem Grunde verstehen wir Solidarität in diesem Zusammenhang immer zweigleisig: Studierenden, deren finanzielle Mittel nicht ausreichen, das eigene Semesterticket zu bezahlen, steht auf unsere langjährige Initiative die Rückerstattung des Semesterticketbeitrages zu, ohne auf die Leistungen des Tickets verzichten zu müssen. Dies wird durch den solidarisch von allen Studierenden finanzierten Härtefalleuro erreicht. Damit findet eine Umverteilung zugunsten der finanziell prekarisierten Studierenden statt. Die seit Jahren wachsende Zahl an Erstattungsanträgen bestätigt die Notwendigkeit der Einführung eines solchen Instruments.

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Freiräume!

Für die einen sind es ungenutzte Kapitalanlagen, für uns sind es Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung. Freiräume welcher Art auch immer, seien es Offene Häuser, Alternative Zentren oder großzügige Grünflächen regen zum Phantasieren, Ausprobieren und Anpacken an. Egal ob Du Vorträge gestalten, coole Partys schmeißen, oder Konzerte auf die Beine stellen willst - solche Freiräume machen es meist ohne großen finanziellen Aufwand möglich. Gleichzeitig sind sie Schutzräume für Menschen, die ihre Identitäten fernab gesellschaftlicher Diskriminierung ausleben wollen. Doch die jüngsten Monate haben gezeigt, dass alternative Freiräume durch die Interessen einflussreicher Investoren bedroht werden. Freiräume wie das Havanna 8 fielen ebensolchen zum Opfer - solche, die nun ein Verfahren wegen Immobilien- und Kreditbetrugs erwartet. Auch freie Flächen am Café Trauma sollen für die Errichtung eines teuren Seniorenheims an reiche Privatpersonen verkauft werden. Es wird von Seiten der Stadt nicht einmal der Versuch einer generationenübergreifenden Kooperation geäußert. Solchen Hütchenspieler-Tricks wollen wir nicht weiter zusehen! Inklusive Veranstaltungsreihen wie das Bildungsfest an den Lahnwiesen haben auf beste Weise gezeigt, was passiert, wenn Menschen sich frei ausleben können. Sie tragen zu einem positiveren und offeneren Stadt- und Universitätsbild bei. Wir als SDS wollen aktiv dazu beitragen und solche Freiräume erhalten und ausbauen.

 

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Student*innenwerk!!!

Antifeministische und rassistische Stimmen werden immer lauter. Auch an unserer Uni ist es weiterhin notwendig den Schieflagen der geschlechtichen Arbeitsteilung und Stereotypisierung mit geschlechtergerechten Maßnahmen entgegen zu wirken. Unser Ziel der Gleichberechtigung aller* muss zentrale Aufgabe von Universität werden! Dazu gehört nicht zuletzt die Repräsentation durch Sprache. Eine Umbenennung des Studentenwerks in Student*innenwerk ist überfällig. Eine geschlechtergerechte Sprache ist noch nicht die Lösung für alle feministischen und gleichstellungspolitischen Forderungen, aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu echter Gleichstellung. Diese Maßnahme kann stigmatisierte Geschlechterbilder nachhaltig verändern.

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Bezahlbarer und lebenswerter Wohnraum

Zu den größten Problemen gehören für Student*innen das Finden von bezahlbarem und lebenswerten Wohnraum, welcher nicht komplett außerhalb der Stadt liegt und lange Pendelzeiten erfordert. In Marburg sind die Effekte von Gentrifizierung und Wohnraumverknappung seit Jahren immer stärker zu spüren. Insbesondere für finanzschwächere Student*innen entstehen dadurch große Hürden, denn für gute Bildung und Teilhabe an Kultur ist Wohnraum ein entscheidender Faktor. Auf diesem Gebiet hat sich bisher viel zu wenig getan. Wir brauchen eine Wohnungsbaupolitik, die den Fokus auf die Schaffung von bezahlbaren sowie qualitativ hochwertigen Wohnraum für alle Menschen setzt. Als SDS möchten wir unsere Stimme nutzen, auf das Interesse von Studierenden und aller Marburger*innen nach gutem Wohnraum hinzuweisen und Druck zu machen für mehr sozialen Wohnungsbau und gegen Gentrifizierungsprozesse!

 

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Kulturangebote im Semesterticket

Kunst und Kultur sind wesentliche Bestandteile unserer Gesellschaft und dürfen nicht kommerziellen Zwängen unterworfen sein! Auf der studentischen Ebene wollen wir erreichen, dass alle Student*innen lokale Kulturangebote wahrnehmen können, unabhängig von ihrem Einkommen. Mithilfe einer solidarischen Ausfinanzierung können auch umfangreichere wissenschaftliche Exkursionen (Literaturwissenschaften, Kunst/Musik/Medien, Germanistik uvm.) stattfinden. Durch die Einbindung von Theater, Musik und mehr ins Semesterticket profitieren nicht nur die Student*innen durch die einfachere Einbindung ins Stadtgeschehen, sondern auch die Zivilgesellschaft. Denn kritische Kunst ist essenziell: Sie ist wichtig für den Fortbestand und Wachstum einer kritischen Zivilgesellschaft, die politische Missstände erkennt, anprangert und sich gegen diese wehrt.

 

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Moar Kitaplätze

Die Uni Marburg gibt sich nach außen gerne als familienfreundliche Universität und hat erst jüngst erneut die entsprechende Auszeichnung vom Land Hessen überreicht bekommen. Aus unserer Sicht ist hier allerdings noch mehr Schein als Sein am Werke. Denn de facto existieren noch immer zu wenige Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Zu späte Lehrangebote oder Sitzungstermine hindern die Beteiligung von Eltern am universitären Leben. Hinzukommen Mehrfachbelastungen wie Lohnarbeit, die teilweise durch sehr kurzfristige Schichtpläne geprägt ist. Das Studium zieht hier oftmals den Kürzeren, wenn spontan keine Betreuung gefunden werden kann. Deshalb fordern wir, dass die Universität ihre Anstrengungen verstärkt und mehr Kitaplätze schafft, um auch den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

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  1. Soziale Gerechtigkeit
  2. Bernie for SDS
  3. Mehr Gleichstellung!
  4. Erfolg!
  5. Imagine Selbstbestimmtes Studieren
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