Eine der größten innerstädtischen Flächen, die sich noch im Eigentum der Stadt Marburg befinden und damit überhaupt noch einen gewissen Handlungsspielraum im Bezug zu Stadtentwicklung zulassen, soll von einer Stiftung der Familie Pohl gekauft werden. Ein breites Aktionsbündnis aus der Zivilgesellschaft versucht den Verkauf zu verhindern. Bei der Fläche handelt es sich um den Parkplatz, der in der Nähe des Traumas und anderer Kulturangebote liegt. Die Kultureinrichtungen wären darüber hinaus im Folge des Verkaufs massiv in ihrer Existenz gefährdet.
Das nächste Treffen findet am Mittwoch, den 21.08.19 im Trauma im G-Werk statt. Folgender Text ist aus der Einladung entnommen:

