Für eine feministische Uni!

In der Gesellschaft, wie auch an unserer Uni sind Frauen* häufig mehr oder weniger sichtbaren Repressionen ausgesetzt: dazu gehören ökonomische Diskriminierung, unter die neben schlechterer Bezahlung bei gleicher Tätigkeit auch sogenannte "gläserne Decken" gehören. Im Alltag herrscht ein weit verbreiteter (Hetero-)Sexismus, sowie physische und psychische Gewaltausübung gegenüber Frauen* bis hin zu Körpernomierungen und Normierungen der Psyche. An der Uni drückt sich die patriachale Ordung vor allem in männlich dominierten formellen und informellen Hirachien aus. Je höher dotiert ein Posten, desto weniger Frauen!

Feminismus bedeutet für uns damit mehr als Quotendebatten, sondern auch den Abbau von Hirachien, die letztlich Männer und Frauen unterdrücken! Eine Uni und eine Gesellschaft in der derartige Formen der Gewaltausübung und maskuline Hierachien weiterleben ist falsch!